Papageienfutter – Eine Wissenschaft für sich

Bei dem Kauf von Tierbedarf und Tiernahrung wird man mittlerweile auf dem Markt von Anbietern und Angeboten überschüttet. Zunächst sollte man sich bewusst machen, wie genau man sein Tier ernähren möchte und welchen Bedarf dieses hat. Hat mein Tier ein gesundes Gewicht? Hat es gesunde Federn oder ein glänzendes Fell? All dies sind Anzeichen für eine ggf. falsche oder richtige Ernährung.

Grundsätzlich bei allen Tieren ist es wichtig dass die Ernährung ausgewogen ist, schließlich verbringen die meisten Haustiere in freien Wildbahn den gesamten Tag mit der Suche nach Futter. Da sie es heute nicht mehr anders kennen als jeden Tag den vollen Napf präsentiert zu bekommen, ist auch auf die Dosierung zu achten wenn man Übergewicht bei seinem Liebling vermeiden möchte. Bei Papageien ist es so, dass sie nicht einmal ein „normales“ Sättigungsgefühl haben. Wenn der Napf regelmäßig unkontrolliert mit Körnern gefüllt wird fressen sie diese auch, häufig auch nur aus Langeweile.

Bieten Sie Ihrem Haustier täglich frisches Obst, Gemüse, wilde Kräuter oder frische Äste zum Nagen an. Gerade bei Papageien ist dies unverzichtbar wenn man gewährleisten möchten das sie gut versorgt ist.

Dazu kommt, dass es bei Papageien wichtig ist diese zu Beschäftigen. Tut man dies nicht, und hält ihn dabei noch alleine ist ein unglückliches krankes Tier vorprogrammiert. Hängt man regelmäßig frische Äste, wie beispielsweise von der Buche, der Birke oder von den unterschiedlichsten Obstbäumen in den Käfig, schlägt man 2 Fliegen mit einer Klatsche. Man gewährleistet eine ausgewogene Ernährung und fördert zugleich den Spieltrieb des Tieres.

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